Von Euro zu Dollar, und dann in die USA
Ein Währungspaar, das Sie schon kennen
EUR zu USD ist das meistbeobachtete Währungspaar der Welt, und wer in Österreich Geld in die USA schickt, bekommt das täglich zu spüren. Derselbe Betrag in Euro ergibt im Frühjahr einen anderen Dollar-Betrag als im Herbst. Bei einer Studiengebühr, einer Anzahlung oder einer Rechnung, die auf den Cent genau in Dollar ausgestellt ist, ist das keine Nebensache, sondern die eigentliche Rechenaufgabe.
Wer aus Österreich in die USA zahlt, tut das meist aus einem von drei Gründen. Ein Kind studiert oder verbringt ein Austauschjahr dort und braucht Geld für Miete und Gebühren. Ein Betrieb in Wien oder Wels bezahlt einen Dienstleister, der in Dollar fakturiert, oder eine Freiberuflerin bekommt Dollar von einem US-Kunden. Und dann sind da jene, die Euro in Dollar umschichten, weil eine Anschaffung oder eine Verpflichtung in den USA ansteht.
Allen dreien hilft dieselbe Sache: den Umtausch zu sehen, bevor er passiert. Bei Grey liegen Kurs und Gebühr offen am Bestätigungsbildschirm, getrennt ausgewiesen, mit dem Dollar-Betrag, der beim Empfänger ankommt. Danach ändert sich daran nichts mehr.
Drei Schritte, bis die Dollar unterwegs sind

Registrieren
Euro einzahlen
Umtauschen und senden
Woraus sich der Preis zusammensetzt
Die zweite Hälfte der Kosten steht auf keiner Rechnung. Sie liegt im Kurs, zu dem Ihre Euro in Dollar umgerechnet werden. Anbieter, die mit null Gebühren werben, legen oft 2 bis 4 Prozent auf diesen Kurs, und bei einem größeren Betrag übersteigt das jede sichtbare Gebühr deutlich.
Deshalb führt der Vergleich nur über eine Zahl: über den Dollar-Betrag, der am Ende auf dem US-Konto steht. Rechnen Sie zwei Angebote auf diese eine Zahl herunter, und die Rangfolge sieht oft anders aus als der Werbetext. Grey trennt Gebühr und Kurs, damit Sie diese Rechnung überhaupt anstellen können.

Wie viel ein Kursunterschied wirklich ausmacht

Der EUR-zu-USD-Kurs bestimmt, wie viele Dollar aus Ihren Euro werden. Bei 1.000 Euro verändert 1 Prozent Kursunterschied das Ergebnis um etwa 11 USD. Einmal im Jahr ist das zu verschmerzen. Bei einer monatlichen Zahlung über ein Studienjahr hinweg wird daraus ein Betrag, den man bemerkt.
Bei Grey ist der Kurs, den Sie vor der Bestätigung sehen, auch der Kurs, der angewendet wird. Mit der Bestätigung wird er fixiert, und was Ihr Empfänger in den USA bekommt, ändert sich danach nicht mehr, selbst wenn das Paar über Nacht in eine andere Richtung läuft. Sie müssen den Umtausch auch nicht sofort vornehmen: Ein Guthaben in USD, bereitgestellt von Lead Bank, lässt sich halten, sodass Sie tauschen, wenn Ihnen der Kurs passt, und erst später senden.


Grey oder die Auslandsüberweisung Ihrer Bank
Was der Empfänger in den USA sieht

Auszahlung in USD

Laufzeit

GreyTag statt Kontodaten
Drei Wege, das Guthaben zu decken
Überweisung am selben Tag
Sofort gedeckt
Bestehendes Guthaben nutzen
Anlässe, aus denen Österreich in Dollar zahlt
Studium und Austauschjahr
Rechnungen in Dollar
Angehörige in den USA
Dollar auf Vorrat
Fünf Gründe für Grey auf dem Weg in die USA
Konto eröffnen, Euro per SEPA einzahlen, Kurs prüfen, senden. Die Bankverbindung des Empfängers in den USA genügt, ein Grey-Konto braucht er nicht.



