Nachbarschaft über die Karawanken hinweg
Zwischen Kärnten, der Steiermark und Slowenien verläuft eine der lebendigsten Grenzen Europas. Menschen pendeln zur Arbeit, Familien sind auf beiden Seiten zu Hause, und in Kärnten gehört Slowenisch seit Generationen zum Alltag. Geld zwischen diesen beiden Ländern zu bewegen, ist keine Fernüberweisung, sondern Nachbarschaft.
Geschrieben ist diese Seite für alle, die in Österreich leben und eine slowenische IBAN bedienen. Für Beschäftigte aus Slowenien in der Pflege, am Bau oder in der Gastronomie, die einen Teil ihres Lohns nach Hause schicken. Für Familien in Klagenfurt oder Villach mit Verwandten in Jesenice, Maribor oder Ljubljana. Und für Betriebe in Graz oder Leibnitz, die slowenische Zulieferer bezahlen.
Das Euro-Guthaben bei Grey laden Sie per SEPA von Erste Bank, Bank Austria, Raiffeisen, BAWAG P.S.K. oder Oberbank auf. Von dort geht die Zahlung an NLB, SKB Banka, Addiko Bank oder jede weitere Bank in Slowenien. Ein Grey-Konto braucht Ihr Empfänger nicht.
Beide Länder rechnen in Euro. Es findet also kein Umtausch statt, es gibt keinen Wechselkurs und damit auch keine Kursmarge, in der Kosten verschwinden könnten. Was bleibt, ist die Gebühr, sichtbar vor der Bestätigung.
Grey ist keine Bank, sondern ein zugelassener Finanzdienstleister, der mit regulierten Partnern in der EU zusammenarbeitet. Verschlüsselt ist jede Überweisung, und ihr Weg bis zur Gutschrift bleibt einsehbar.
Vom Konto in Österreich zur IBAN in Slowenien

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Die Kosten einer Zahlung nach Slowenien
Auf dieser Strecke wird selten einmalig gezahlt. Wer aus dem Lohn in Villach jede Woche etwas nach Hause überweist, kommt im Jahr auf eine dreistellige Zahl an Vorgängen mit kleinen Beträgen. Genau dort entscheidet die Gebühr, ob sich häufiges Senden lohnt oder ob man das Geld lieber sammelt.
Deshalb zeigt Grey die Gebühr jedes Mal vor dem Abschicken, nicht erst am Kontoauszug. Sie können mit dem Betrag spielen, bevor Sie bestätigen, und sehen sofort, was unten ankommt.
Nach der Bestätigung bleibt dieser Betrag unverändert. Was Ihr Empfänger in Slowenien gutgeschrieben bekommt, stand schon fest, bevor die Zahlung losging.

Ohne Umtausch, ohne Kurs

Slowenien und Österreich verwenden dieselbe Währung. Ihr Euro wird deshalb nicht getauscht, sondern nur von einem Konto auf ein anderes bewegt. Ein Kurs, der sich zwischen Ihrer Bestätigung in Klagenfurt und der Gutschrift in Ljubljana verändern könnte, ist an diesem Vorgang nicht beteiligt.
Verbindlich ist von Anfang an, was ankommt: der Betrag, den Sie eingeben, und daneben die Gebühr. Beide Zahlen stehen vor Ihrer Zustimmung auf dem Bildschirm und bleiben danach so.
Erst wenn Sie aus demselben Guthaben in eine Währung außerhalb des Euro senden, wird ein Kurs angewendet. Grey zeigt ihn vor der Bestätigung und hält ihn dann fest, sodass der Betrag beim Empfänger nicht mehr wandert.


Grey im Vergleich zur Überweisung am Bankschalter
Was in Slowenien sichtbar wird

Gutschrift bei jeder Bank

Zeitrahmen

Direkt von Grey zu Grey
Geld auf das Konto bekommen
Nach jedem Zahltag
Einmal größer aufladen
Aus anderen Währungen
Weshalb aus Österreich nach Slowenien gezahlt wird
Lohn für die Familie daheim
Unterstützung für Eltern
Haus und Grund
Zulieferer und Dienstleister
Fünf Argumente für diese Strecke
Fünf Minuten für die Eröffnung, dann eine SEPA-Aufladung von Ihrer Bank, und die erste Zahlung nach Slowenien kann abgehen.



