Geld aus der Schweiz nach Kenia senden
Kenya-Schilling bei Equity Bank, KCB oder auf M-Pesa
Die Empfängerseite entscheidet über die Form. Eine Assistentin in Nairobi, die ihr Honorar erwartet, hat ein Konto bei Equity Bank, KCB Bank, Co-operative Bank, NCBA oder Standard Chartered Kenya. Eine Familie in Kisumu rechnet eher mit M-Pesa.
Grey bedient beide Wege in KES. Sie geben den Schilling-Betrag ein, sehen die Kosten in Ihrem Guthaben und bestätigen.
Was danach in Nairobi eintrifft, verhält sich wie eine inländische Zahlung: keine Empfangsformalität, kein Gang zu einem Schalter, kein Konto bei Grey nötig.
In drei Schritten nach Kenia zahlen

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In KES auszahlen
Woraus sich der Preis zusammensetzt
Wenn ein Programmbudget in Tranchen fliesst, summiert sich der zweite Posten über das Jahr zu einem Betrag, der in keiner Abrechnung als Gebühr auftaucht.
Grey stellt beides nebeneinander. Was an Schilling ankommt, lesen Sie in der Schweiz ab, bevor Sie freigeben.

Fixiert, sobald Sie freigeben

Mit der Freigabe steht der KES-Betrag fest. Die Empfängerin in Nairobi kann mit der Zahl rechnen, die Sie ihr genannt haben, und nicht mit einer, die sich bis zur Gutschrift noch bewegt.
Bei Löhnen, Mieten und Rechnungen mit Fälligkeitsdatum ist diese Festlegung der eigentliche Nutzen. Das Kursrisiko dazwischen liegt bei Grey.


Gegenüber einer Überweisung von der Hausbank
Was die Empfängerseite in Kenia erlebt

Kenianische Banken

M-Pesa

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Vom Euro-Konto
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Aus dem laufenden Bestand
Wofür aus der Schweiz nach Kenia gezahlt wird
Programm- und Projektgelder
Honorare vor Ort
Familie und Ausbildung
Medizinische Kosten
Was für Grey auf dieser Strecke spricht
Zahlungen nach Kenia kommen selten allein. Sie wiederholen sich quartalsweise, monatlich, manchmal wöchentlich, und genau dafür ist ein vorab sichtbarer Preis gemacht.



